Die möglichen Werte sind:
| *API | Die Test Cases werden in der Reihenfolge ihrer Exporte aufgerufen. |
| *REVERSE | Die Test Cases werden in umgekehrter Exportfolge aufgerufen. |
The possible values are:
| *ABORT | Die Verarbeitung von Zusicherungen wird nach dem Auftrteten des ersten Fehlers beendet. Dies entspricht dem Verhalten von JUnit und der originären Arbeitsweise von iRPGUnit. |
| *CONTINUE | Alle Zusicherungen werden unabhängig ihres Ergebnisses verarbeitet. Das finale Ergeniss ist Fehlgeschlagen falls eine der Zusicherungen des Testfalls fehlgeschlagen ist, andernfalls Erfolgreich. |
| Warning: Die Auswahl *CONTINUE kann unerwartet große Mengen an Ergebnisdaten erzeugen. |
Die möglichen Werte sind:
| *JOBD | Die Test Cases werden mit der Bibliotheksliste der am Parameter 'Job description' angegebenen Jobbeschreibung ausgeführt. |
| *CURRENT | Die Test Cases werden mit der in der 'Verbindung' zum Server abgelegten Bibliotheksliste ausgeführt. Siehe: 'Subsystems' in den Eigenschaften der Verbindung zum Server. |
Die möglichen Werte sind:
| *DFT | Die Bibliotheksliste wird anhand der Jobbeschreibung 'RPGUNIT' aus der Bibliothek der Test Suite (Serviceprogramm) ermittelt. |
| name | Name der zu verwendenden Jobbeschreibung. |
Die möglichen Werte sind:
| *LIBL | Alle Bibliotheken in der Bibliotheksliste der Verbindung zum Server werden durchsucht. |
| name | Name der zu durchsuchenden Bibliothek. |
Die möglichen Werte sind:
| *BASIC | Fehler werden mit allen Details ausgewiesen. Erfolgreiche Tests werden nicht gedruckt. |
| *ALL | Sowohl fehlerhafte, als auch erfolgreiche Test werden angedruckt. |
Die möglichen Werte sind:
| *NONE | Es erfolgt keine Druckausgabe. |
| *ERROR | Eine Druckausgabe wird nur erzeugt, wenn Fehler aufgetreten sind. |
| *ALLWAYS | Eine Druckausgabe wird grundsätzlich erzeugt. |
Dieser Parameter ist hilfreich, wenn innerhalb der Testreihe OPM Programme ohne gesetzter *INLR Bezugszahl aufgerufen werden.
Die möglichen Werte sind:
| *NO | Es werden keine Ressourcen zurück gefordert. |
| *ALLWAYS | Die Ressourcen werden nach jedem Testfall und am Ende der Testreihe zurück gefordert. |
| *ONCE | Die Ressourcen werden einmalig am Ende der Testreihe zurück gefordert. |
Folgende Ersatzvariablen können im Dateinamen verwendet werden:
Befehlsparameter
| <TESTPGM> | Name der Test Suite. |
| <TESTLIB> | Name der Bibliothek, welche die Test Suite enthält. |
| <MSECONDS> | Mikrosekunden der aktuellen Zeit. |
Funktion strftime()
| %C | Jahrhundet [00-99], Jahr dividiert durch 100. |
| %d | Tag des Monats [01-31]. |
| %F | ISO Datumsformat, gleichbedeutend mit %Y-%m-%d. |
| %g | 2 stellige Jahreszahl einer ISO Kalenderwoche [00,99]. |
| %H | Stunde im 24-Stundenformat [00-23]. |
| %I | Stunde im 12-Stundenformat [01-12]. |
| %j | Tag des Jahres [001-366]. |
| %m | Monat [01-12]. |
| %M | Minute [00-59]. |
| %p | AM oder PM. |
| %R | 24-Stundenuhrzeit ohne Sekunden, gleichbedeutend mit %H.%M. |
| %S | Secunden [00-61]. |
| %T | 24-Stundenuhrzeit mit Sekunden, gleichbeutend mit %H.%M.%S. |
| %u | Tag der Woche [1,7]. Montag ist 1 und Sonntag ist 7. |
| %U | Kalenderwoche [00-53]. Sonntag ist der erste Tag der Woche. |
| %V | ISO Kalenderwoche [01-53]. Montag ist der erste Tag der Woche. |
| %w | Wochentag [0,6], Sonntag ist 0. |
| %W | Kalenderwoche [00-53]. Monday ist der erste Tag der Woche. |
| %y | 2 stellige Jahreszahl [00,99]. |
Die Tabelle entält einige aber nicht alle Variablen der Funktion strftime(). Einige Variablen, die hier nicht gelistet sind, sind nicht erlaubt, weil deren Werte zu einem ungültige Pfadnamen führen würden.
| *JENKINS1 | Format von iRPGUnit <= v5.1.0.r. Element <failure> (Aufrufstapel) wird als Text ausgegeben.Dieses Format wurde für das JenkinsJUnit Plugin entwickelt. |
| *JENKINS2 | Neues Format von iRPGUnit >= v6.0.0.r. Element <failure> (Aufrufstapel) wird als Json ausgegeben.Dieses Format dient sowohl dem Jenkins JUnit Plugin, als auch der VS Code IBM I Testing Erweiterung. |
| *VSCODE1 | Neues Format exklusiv für die IBM I Testing Erweiterung. |
Die möglichen Werte sind:
| *NONE | Zur Ausführung selektierte Serviceprogramme werden nicht validiert. |
| *TEXT | Die Objektbeschreibung des zur Ausführung ausgewählten Serviceprogramms muss mit 'RPGUnit' oder iRPGUnit (Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert) beginnen. |
| *ATTRIBUTE | Das benutzerdefinierte Attribut des zur Ausführung ausgewählten Serviceprogramms muss 'RPGUnit' oder iRPGUnit (Groß-/Kleinschreibung wird ignoriert) enthalten. Dies ist die empfohlene Prüfung, die jedoch leider nicht bei allen RDi Versionen funktioniert. Siehe APAR SE55976. |
'RPGUNIT' wird bei der Erstellung der Test Suite automatisch von RUCRTRPG in das benutzerdefinierte
Attribut des Serviceprogramms eingetragen.
*SRCSTMT in der RPG Quellenteildatei
gesetzt haben.
| Keine Nachrichten | - | Es werden keine Nachrichten aus dem Jobprotokoll aufgezeichnet. |
| Abbruchnachrichten bei einem Programmabbruch | - | Bei einem unerwarteten Programmabbruch werden alle Abbruchnachrichten (*ESCAPE) des Jobprotokolls aufgezeichnet. |
| Alle Nachrichten bei einem Programmabbruch | - | Bei einem unerwarteten Programmabbruch werden alle Nachrichten des Jobprotokolls aufgezeichnet. |
| Alle Einträge | - | Alle Nachrichten des Jobprotokolls werden aufgezeichnet. |
| Formatieren Joblogeinträge | - | Gibt an, ob Joblogeinträge formatiert in der Befehlsprotokoll Ansicht dargestellt werden. |